Also was tun?

Um verständlich zu machen, was wir für unseren Darm tun können, ist eine grundsätzliche Unterscheidung wichtig. Denn wenn ich von Darm spreche, betrifft das zwei grundlegend unterschiedliche Bereiche:

  1. den Darm als Organ
  2. unser Mikrobiom, d.h. das Leben im Darm

Diese zwei grundlegend unterschiedlichen Systeme gehören dennoch untrennbar zusammen und beeinflussen sich gegenseitig.

 

Als ersten Schritt kannst du dir noch einmal die möglichen Ursachen anschauen und für dich prüfen, was du ändern kannst, um deinen Darm zu entlasten. Lies dazu gerne mehr unter: Erste Schritte zu einem gesunden Darm

 

Eine grundlegende Darmsanierung umfasst idealerweise zwei Phasen

  1. Reinigung des Organes Darm und Vorbereitung für Phase zwei
  2. Regeneration des Mikrobioms

 

Früher war es vollkommen ausreichend ein bis zwei Mal pro Jahr zu fasten. Diese Reinigung und Entlastung führte zu einer tiefgehenden Regeneration des ganzen Körpers. Heute reicht das nicht mehr, denn die Belastungen für die Bakterienkultur im Darm hat massiv zugenommen. Dazu mehr unter: Was schadet dem Darm? Daher ist heute die zweite Phase – Regeneration des Mikrobioms –  entscheidend für eine erfolgreiche Darmsanierung.

Gerade dieser zweite Teil, der Wiederaufbau der Bakterienkultur, ist ohne ein hochwertiges Probiotikum nicht möglich. Aus verschiedenen Gründen habe ich mich für das Konzept des deutschen Qualitätsunternehmens „hajoona“ entschieden. Erfahre mehr dazu unter www.zentrum-leben.com. Eine Reinigung in Form von Fasten ist für den Erfolg der Kur nicht unbedingt erforderlich. Natürlich steht es dir frei unterstützend Entlastungstage einzulegen.