Darmgesundheit: Eine Darmreinigung ist nicht schwer

 

Vorbereitung und Begleitung

Vorbereitend und begleitend ist es hilfreich, grundsätzlich weniger zu essen, um Verdauung und Soffwechsel zu entlasten.

Idealerweise werden manche Nahrungsmittel in dieser Zeit ganz weggelassen: Zucker, Weizen (oder zumindest weißes Mehl), Milchprodukte und Fleisch und seine Erzeugnisse. Das alleine bedeutet schon eine große Erleichterung für den Körper.

 

Die eigentliche Darmreinigung

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Erstens wird der Darm buchstäblich durchgeputzt und von Ablagerungen befreit. Das gelingt mit der Kraft von verschiedensten Pflanzen. Ganz besonders wirksam sind dabei die Flohsamenschalen.

Dabei werden auch schädliche Rückstände wie Toxine, Pestizide, Düngemittel oder auch Medikamentenrückstände und schädliche Metalle gebunden und ausgeschieden .

Beruhigende Pflanzen wie Aloe Vera, Eichenrinde oder organischer Schwefel können außerdem leichteren Entzündungen entgegenwirken und den Darm harmonisieren.

Das ist die ideale Vorbereitung für den nächsten Schritt, den

 

Wiederaufbau des Mikrobioms

Hochwertige, hochaktive und ideal aufeinander abgestimmte Probiotika, also Bakterienkulturen, werden über einen bestimmten Zeitraum zugeführt. Damit diese den langen Weg durch den Darm gut bewältigen und sich auch dauerhaft ansiedeln ist es entscheidend, die richtigen Präbiotika – also Nahrung für die Bakterien – mitzuliefern. Mehr Info zum Mikrobiom findest du in den Beiträgen Darmgesundheit 5 – 7.

Eine Darmreinigung und -sanierung ist natürlich auch der ideale Moment um auch einmal zu prüfen, was man im Alltag isst. Schon kleine Änderungen dauerhaft eingeführt, können sehr viel bewirken. Dazu kannst du mehr erfahren unter Ernährung.