Darmgesundheit: Wie wir unsere Darmflora schützen und pflegen

Der erste Schritt ist natürlich alles was der Darmflora schadet zu meiden.

  • Das heißt auf Antibiotika so weit als möglich zu verzichten: etwa indem man seinen Arzt nach Alternativen fragt oder einen natürlichen Methoden gegenüber offenen Arzt oder Therapeuten wählt.
  • Da wir Trinkwasser täglich zu uns nehmen, ist es im Falle, dass es gechlort ist, eine konstante Belastung für unser Mikrobiom. Eine Überprüfung und Analyse des Wassers ist zu empfehlen und im Falle, dass eine Belastung festgestellt wird, kann man einen entsprechenden Filter einbauen.
  • Die Pestizidbelastung kann man reduzieren durch den Kauf von Produkten aus biologischem Anbau.
  • Medikamente und Hormonpräparate lassen sich vielfach vermeiden oder durch natürliche Hausmittel ersetzen. Wer selbst nicht über das entsprechende Wissen verfügt, kann sich an einen Therapeuten oder Energetiker seines Vertrauens wenden. Für die Antibabypille gibt es mittlerweile gute Alternativen und auch die Wechseljahre lassen sich gut und fröhlich durchleben ohne Hormongaben.
  • Fluoride lassen sich relativ leicht vermeiden durch Zahnpasta oder Salz ohne Fluorid. Auch die massive Belastung durch die Fluoridierung am Ende einer professionellen Zahnhygiene muss nicht sein.
  • Zucker und LM-Zusatzstoffe zu vermeiden ist schon eine gewisse Herausforderung. Mit etwas Konsequenz und gutem Willen ist auch das machbar. Eine gute Alternative zu Zucker ist Stevia und durch das Vermeiden von Fertigprodukten löst sich das Problem der Zusatzstoffe ganz leicht.

Hat man das Bedürfnis nach einer tiefgreifenden und raschen Maßnahme bringt eine Darmreinigung (vgl. die entsprechenden Beiträge) eine spürbare Verbesserung.